Spandau ist von unserem Betriebshof am Saatwinkler Damm in wenigen Minuten erreicht. Über die Spandauer Damm und den Nonnendammallee sind wir in der Altstadt, in Haselhorst und in Siemensstadt schnell da. Das macht kurzfristige Fahrten möglich, für die andere Anbieter quer durch die Stadt müssten.
Ein Bezirk mit großer Teilhabelandschaft
Spandau hat für Menschen mit Behinderung eine besondere Bedeutung. Auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts in Hakenfelde ist über Jahrzehnte eine der größten Einrichtungslandschaften der Stadt gewachsen: Wohnangebote, Pflege, Bildung und Arbeit auf einem Areal. Die Stephanus-Werkstätten betreiben dort an der Schönwalder Allee eine Betriebsstätte, in der Menschen mit Behinderung arbeiten.
Dazu kommen die Werkstätten des DRK-Kreisverbands Spandau und weitere Angebote im Bezirk. In der Summe heißt das: In Spandau fahren jeden Werktag viele Menschen zu festen Zeiten an feste Orte. Genau diese Fahrten planen wir am liebsten, weil sie verlässlich sind und weil die Fahrgäste dieselben Gesichter sehen.
Wie eine Werkstatttour bei uns organisiert ist, steht auf Werkstattfahrten. Wer die Fahrt bezahlt, erklärt der Beitrag zur Kostenübernahme.
Medizinische Ziele im Bezirk
Für Behandlungsfahrten ist vor allem das Vivantes Klinikum Spandau relevant, dazu Facharztpraxen in der Altstadt und in Staaken. Wer regelmäßig zur Dialyse oder zur Bestrahlung muss, fährt teils auch in Nachbarbezirke oder ins Havelland. Beides übernehmen wir, auch über die Stadtgrenze hinaus.
Was Spandau fahrtechnisch eigen macht
Die Havel teilt den Bezirk. Wer von Kladow oder Gatow in die Altstadt muss, hat wenige Brücken zur Auswahl. Ist eine davon gesperrt, wird aus einer kurzen Fahrt ein Umweg von zwanzig Minuten. Das planen wir ein, statt uns davon überraschen zu lassen.
Die Randlagen sind weitläufig. Kladow, Gatow und Teile von Staaken sind dörflich geprägt, mit größeren Abständen zwischen den Adressen. Für Sammelfahrten heißt das längere Wege, für unsere Planung heißt es realistische Zeitfenster statt optimistischer.
Der Nahverkehr ist dünner als in der Innenstadt. Wer in Kladow wohnt und einen Termin in Mitte hat, ist mit Bus und Bahn lange unterwegs, selbst wenn alle Aufzüge funktionieren. Mehr dazu im Beitrag Barrierefrei durch Berlin.
Welche Fahrten wir in Spandau übernehmen
- Werkstatt- und Tagesförderfahrten zu festen Zeiten
- Schülerbeförderung zu Förderzentren und Regelschulen
- Arzt-, Dialyse- und Rehafahrten, auch ins Havelland
- Rollstuhltransport im eigenen Stuhl
- Einzelfahrten, wenn der Sonderfahrdienst nicht greift oder ausgebucht ist
Für Einrichtungen in Spandau
Wenn Sie in einer Werkstatt, einer Förderschule oder einer Pflegeeinrichtung im Bezirk für die Beförderung zuständig sind: Wir legen offen, mit welchen Fahrzeugen wir fahren, wie gesichert wird und was bei Krankheit oder Urlaub passiert. Das steht auf Für Einrichtungen, und die Fragen dahinter beantworten wir gern im Gespräch vor Ort.
Fahrt in Spandau anfragen
0172 7575015 oder schriftlich anfragen. Sie müssen nicht wissen, wer die Fahrt bezahlt, das klären wir gemeinsam.
Wie eine Fahrt bei uns konkret abläuft, steht auf Behindertenfahrdienst Berlin.
