Werkstätten, Förderschulen, Tagesförderstätten und Pflegeeinrichtungen brauchen keinen Fahrdienst, der gut klingt, sondern einen, der morgens da ist. Diese Seite beantwortet die Fragen, die Einrichtungsleitungen uns tatsächlich stellen.
Fuhrpark und Ausstattung
Unsere Fahrzeuge sind rollstuhlgerecht ausgebaut, mit Auffahrrampe beziehungsweise Hebebühne und Rückhaltesystemen nach geltender Norm. Rollstuhl und Person werden getrennt gesichert. Für Begleitpersonen und Hilfsmittel ist Platz eingeplant.
Eine Aufstellung der Fahrzeuge mit Plätzen und Ausstattung stellen wir Ihnen für Ihre Unterlagen gern zusammen.
Personal
Alle Fahrerinnen und Fahrer haben einen Personenbeförderungsschein und legen ein erweitertes Führungszeugnis vor. Wir setzen feste Personen auf feste Touren, weil das für die Fahrgäste den Unterschied macht und weil Ihre Mitarbeitenden dann wissen, wer morgens vor der Tür steht.
Ausfall und Vertretung
Wir planen Vertretung ein, statt im Ernstfall zu improvisieren. Verspätungen melden wir aktiv bei Ihnen, bevor der Bus nicht da ist. Sie bekommen eine feste Ansprechperson in der Disposition und eine Nummer, unter der jemand abhebt, wenn es klemmt.
Abrechnung
Wir rechnen mit den zuständigen Kostenträgern ab, ob Eingliederungshilfe, Schulamt oder Krankenkasse, und unterstützen Angehörige bei den nötigen Anträgen. Für Ihre Einrichtung heißt das weniger Verwaltungsaufwand.
Versicherung
Für die Beförderung von Personen besteht der vorgeschriebene Versicherungsschutz. Die Deckungssummen legen wir Ihnen auf Anfrage schriftlich vor, das gehört bei einer Zusammenarbeit dazu.
Ein Gespräch vereinbaren
Am schnellsten klärt sich alles im direkten Gespräch. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, was Sie brauchen: wie viele Fahrgäste, welche Zeiten, welche Bezirke. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag zurück.